Category Archives: „alltag“

helmut !

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(to be continued)

tagewerke

(eins weiter unfertig und eins begonnen)

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heute neu

begonnen

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feierabend

ich beeile mich nach hause zu kommen, weil es gleich anfängt zu regnen und ich meinen computer im rucksack hab, der nicht wasserdicht ist. ich fahre auf dem fussgängerweg, ich hasse es, auf kopfsteinpflaster zu fahren. die wege sind leer also brettere ich im affenzahn die kameruner straße runter. am ende der strasse seh ich drei kinder und bremse ab.
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was ich beim malen sonst noch so mach

beim malen hör ich hörbücher. früher, in hamburg, hab ich mir die noch tonnenweise aus der bücherei geholt aber komischerweise sind die büchereien in berlin in meiner näheren umgebung alle nur sehr überschaubar in ihrer auswahl.
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bums

ich bin mit einer bekannten im atelier verabredet. wir trinken kaffee und beklagen unsere stagnierenden karrieren. später will die bekannte zu einer vernissage in der renommierten galerie dings, der mann ihrer freundin bums stelle dort aus.
„oah, da würde ich aber auch gerne mitkommen!“
„hm, klar, aber nur zu deiner erinnerung: du mochtest bums früher nicht.“
„hä? nee, kann nicht sein. ich kenn die doch überhaupt nicht. bums? sagt mir nichts.“
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umwege

um das mit der prokastinationsmalerei und den bildern aus dem pornoladen nochmal zu präzisieren:

ich war nie gut darin, dinge umzusetzen, die ich mir vorgenommen hab. zuhause in der abstellkammer hab ich einen umzugskarton voller notizbücher und sogut wie keine darin notierte idee realisiert. nichtmal die notizbücher sind konsequent geführt – die hälfte davon nur ein viertel voll. manchmal schreib ich an einem abend 10 seiten, dann wieder jahrzehntlang kein wort.
die meisten texte wurden ausserdem in einer schrift verfasst die ich selbst heute kaum mehr entziffern kann:
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prokrastinationsmalerei

statt zu malen was ich mir vorgenommen hab, mal ich die ganze zeit irgendein zeug.
so als müsste ich das erst alles noch malen bevor ich die seriösen sachen in angriff nehmen kann.

die oberen bilder basieren jedenfalls auf fotos aus den familienalben meiner mutter und die unteren auf material aus dem pornoladen schräg gegenüber:
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die großen roten rosen sind von isa genzken

florian: „katia, kann ich dich mal was fragen?“
ich: „örgs – ja?“
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tagebuchbloggen – teil 3

ne auftragsarbeit fertig gemacht. zum thema auftragsarbeiten fällt mir einiges ein. erstens: man macht sie nicht. und wenn überhaupt dann auf keinen fall irgendwelche angewandten sachen. und die, die sowas doch machen, und das sind viele, die verheimlichen das.
apropos verheimlichen: hier ist meine webseite mit angewandten arbeiten.
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