umwege

um das mit der prokastinationsmalerei und den bildern aus dem pornoladen nochmal zu präzisieren:

ich war nie gut darin, dinge umzusetzen, die ich mir vorgenommen hab. zuhause in der abstellkammer hab ich einen umzugskarton voller notizbücher und sogut wie keine darin notierte idee realisiert. nichtmal die notizbücher sind konsequent geführt – die hälfte davon nur ein viertel voll. manchmal schreib ich an einem abend 10 seiten, dann wieder jahrzehntlang kein wort.
die meisten texte wurden ausserdem in einer schrift verfasst die ich selbst heute kaum mehr entziffern kann:
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mein malerinnen-ego

kürzlich hat mich jemand gefragt wieso ich im bezug auf meine malerei eigentlich immer so kleinlaut sei. ich erklärte, dass mein malerinnen-ego wohl einfach nicht so gut entwickelt sei. im schatten meines bildhauerinnen-egos habe es im laufe der jahre wohl nicht so viel sonne geniessen dürfen und das muss es jetzt eben nachholen.
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prokrastinationsmalerei

statt zu malen was ich mir vorgenommen hab, mal ich die ganze zeit irgendein zeug.
so als müsste ich das erst alles noch malen bevor ich die seriösen sachen in angriff nehmen kann.

die oberen bilder basieren jedenfalls auf fotos aus den familienalben meiner mutter und die unteren auf material aus dem pornoladen schräg gegenüber:
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die großen roten rosen sind von isa genzken

florian: „katia, kann ich dich mal was fragen?“
ich: „örgs – ja?“
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omg (tagebuchbloggen)

 

patricia cammarata, sarah khan und ich

patricia cammarata, sarah khan und ich


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tagebuchbloggen – teil 3

ne auftragsarbeit fertig gemacht. zum thema auftragsarbeiten fällt mir einiges ein. erstens: man macht sie nicht. und wenn überhaupt dann auf keinen fall irgendwelche angewandten sachen. und die, die sowas doch machen, und das sind viele, die verheimlichen das.
apropos verheimlichen: hier ist meine webseite mit angewandten arbeiten.
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tagebuchbloggen – folge 2

zum geburtstag den doku-film „tim’s vermeer“ bekommen.
der film handelt vom erfinder tim jenison, der die these vertritt dass johannes vermeer nur deswegen so toll malen konnte, weil er phototechnische hilfsmittel hatte.
und um das zu beweisen will jenison mithilfe einer selbsterfundenen apparatur aus einem spiegel und einer linse demonstrieren, wie selbst aus einem dilettanten (der er zu sein vorgibt) ein vermeer werden kann.
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tagebuchbloggen – folge 1

zur griffelkunst nach lichtenberg gefahren um neue bilder auszusuchen und die auswahl vom letzten mal abzuholen.
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cowboys und netzwerke

eigentlich wollte ich was über das gallery weekend schreiben. nachdem jetzt schon wieder eine woche rum ist und schon alle darüber geschrieben habe, langweilt mich das und ich muss hier ja zum glück nix machen, was mich langweilt.
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schon wieder

neue sofabilder. hier entlang

selbst verheult, öl auf leinwand, 2015