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	<title>katias blog &#187; eröffnung</title>
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	<description>Blog</description>
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		<item>
		<title>making of caesars palace</title>
		<link>http://katiakelm.de/blog/2011/11/27/making-of-caesars-palace/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 19:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katia kelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[making of]]></category>
		<category><![CDATA[caesars palace]]></category>
		<category><![CDATA[christine ebeling]]></category>
		<category><![CDATA[eröffnung]]></category>
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		<description><![CDATA[caesars palace (mein beitrag zu rum traube nuss) habe ich nicht alleine gemacht. die arbeit gehört mir nichtmal, zumindest nicht mir alleine. hier eine liste der leute die mitgeholfen haben und von denen ich mir das material zusammengeliehen hab: den ersten vorhang bekam ich von laila unger. sie hatte noch 13 meter molton, was sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>caesars palace (mein beitrag zu <a href="http://katiakelm.de/blog/2011/10/31/einladung-2/">rum traube nuss</a>) habe ich nicht alleine gemacht. die arbeit gehört mir nichtmal, zumindest nicht mir alleine. hier eine liste der leute die mitgeholfen haben und von denen ich mir das material zusammengeliehen hab:</p>
<p>den ersten vorhang bekam ich von <a href="http://katiakelm.de/blog/?s=laila+unger"><strong>laila unger</strong></a>. sie hatte noch 13 meter molton, was sich für die 2,50 breite kabine allerdings immer noch als zu kurz herausstellte.<br />
ich rechnete mit dem schlimmsten (15 meter molton kosten ca. 150€ plus nochmal 100 für die ösen) als meiner ateliernachbarin <strong>christine ebeling</strong> einfiel, sie kenne jemanden beim schauspielhaus. zufällig würde sie den später noch treffen.<br />
am nächsten morgen hatte sie einen 15*5 meter großen samtvorhang, schon fix und fertig mit messingösen, aufgetrieben.</p>
<p>der gong gehört <a href="http://www.philippschewe.de/"><strong>philipp schewe</strong></a>, den er mir lieh, obwohl er ihn eigentlich selbst brauchte. ausserdem gab er mir tipps zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IMovie">imovie</a> und wie man das synchronisationsproblem umgehen könnte.</p>
<p>nachdem ich mich beim filmschneiden um einen frame verrechnet hatte und die augen sich nach einer stunde filmdurchlauf schon vor dem gongschlag öffneten setzte sich <strong>boris vogeler</strong> vom westwerk nochmal mit seinem gummiball-mikro hin und mass abermals den zeitlichen intervall. er und christine rechneten dann gemeinsam aus, wieviele frames nötig sind, damit sich die augen pünktlich öffnen. ich hockte eine weile nickend daneben und tat als würde ich noch folgen.<br />
„du hast kein wort verstanden, oder?“ „genau.“</p>
<p>die armierung für die große figur baute <a href="http://wirres.net/"><strong>felix schwenzel</strong></a>. er half mir bei diversen materialtransporten und tüftelte aus, wie man die filmdatei so konvertiert, dass der beamer sie abspielt. ohne felix hätte ich auch die haken nicht in die decke bekommen (wer steht schon stundenlang freihändig auf der leiter in 3 meter höhe und ruckelt an kippdübeln, die nicht kippen?).<br />
bei der eröffnung hat er alle paar stunden den film mit dem gong neu synchronisiert und gemeinsam mit christine den pfotenschlag repariert, als dieser von einem besucher zerstört wurde und ich haareraufend daneben stand.</p>
<p><a href="http://www.henrikspohler.de/"><strong>henrik spohler</strong></a> hat während der eröffnung geholfen, leuten zu erklären, dass es unüblich ist, kunst anzufassen. so forderte er bespielsweise eine dame auf, es zu unterlassen, die weisse knetoberfläche des tisches mit der flachen hand zu tätscheln. die dame entgegnete entrüstet: wie er überhaupt dazu käme, sie zurecht zu weisen! es sei ja schliesslich nicht seine arbeit. &#8220;doch&#8221; antwortete er, er habe sie gerade eben gekauft. </p>
<p><a href="http://www.stefanieclemen.de/"><strong>stefanie clemen</strong></a> half mir bei der auswahl der radierungen und bei der hängung, <strong>heike gross</strong> vom westwerk hat die ausstellung betreut und <strong>chris zander</strong> die einladungskarte entworfen.</p>
<p><a href="http://www.google.de/search?client=safari&#038;rls=en&#038;q=christine+ebeling&#038;ie=UTF-8&#038;oe=UTF-8&#038;redir_esc=&#038;ei=0IbSTrycE87tsgaYvcGSAQ"><strong>christine ebeling</strong></a> hat, <a href="http://katiakelm.de/2041/der-spiess-im-bein-des-kleinen-mannes/">wie immer</a>, alles übrige gemacht. sie hat die anschlagsmechanik für den gong ausgetüftelt und gebaut, den stahlring organisiert, alle schweissarbeiten gemacht und allen möglichen krempel hin und hergefahren und besorgt. und während ich im atelier sass und meine füsse knetete war sie auf irgendwelchen vorträgen oder vereinssitzungen und hat ca. 600 einladungen verteilt.</p>
<p>beim aufbau hat nicht christine mir geholfen sondern ich ihr. leute, die christine während des aufbaus besuchen wollten, fragten mich, ob die chefin da sei und während der eröffnung, die rammelvoll war, sagte ich leise zu felix: „da hat christine ja wieder ganze arbeit geleistet.“</p>
<p>danke.</p>

<a href='http://katiakelm.de/blog/2011/11/27/making-of-caesars-palace/foto-26-11-11-15-27-36_web/' title='Caesars Palace, 2011, Ausschnitt, bei Rum Traube Nuss im Westwerk'><img width="413" height="309" src="http://katiakelm.de/blog/wp-content/uploads/Foto-26.11.11-15-27-36_web-413x309.jpg" class="attachment-medium" alt="Caesars Palace, 2011, Ausschnitt, bei Rum Traube Nuss im Westwerk" title="Caesars Palace, 2011, Ausschnitt, bei Rum Traube Nuss im Westwerk" /></a>

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		<title>Hab ich was verpasst?</title>
		<link>http://katiakelm.de/blog/2011/03/19/hab-ich-was-verpasst/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 17:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katia kelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus der provinz]]></category>
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		<description><![CDATA[Neue Arbeiten. Eröffnung ist am Samstag, den 16. April 2011 ab 19 Uhr Die Ausstellung läuft bis zum 30. April 2011 Öffnungszeiten: Mittwochs ab 19 Uhr sowie nach Vereinbarung Galerie Oel-Früh Brandshofer Deich 45 20539 Hamburg Pressetext: Ich plante einen Fries aus Meerschweinchengemälden, leider konnte ich nach dem sechsten schon keine Meerschweinchen mehr sehen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Arbeiten.</p>
<p>Eröffnung ist am Samstag, den 16. April 2011 ab 19 Uhr<br />
Die Ausstellung läuft bis zum 30. April 2011<br />
Öffnungszeiten: Mittwochs ab 19 Uhr<br />
sowie nach Vereinbarung</p>
<p><a href="http://oelfrueh.org/">Galerie Oel-Früh<br />
</a>Brandshofer Deich 45<br />
20539 Hamburg</p>
<p><a class="lightview" href="http://katiakelm.de/blog/wp-content/uploads/habichwasverpasst_web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-403" title="Hab ich was verpasst? – Neue Arbeiten" src="http://katiakelm.de/blog/wp-content/uploads/habichwasverpasst_web.jpg" alt="Hab ich was verpasst? – Neue Arbeiten" width="413" /></a><br />
<span id="more-581"></span><br />
Pressetext:</p>
<blockquote><p><em>Ich plante einen Fries aus Meerschweinchengemälden, leider konnte ich nach dem sechsten schon keine Meerschweinchen mehr sehen. Das Fries musste unvollendet bleiben.</em><br />
schreibt die in Hamburg lebende Künstlerin Katia Kelm auf ihrer homepage. Eine ungewöhnliche Aussage für eine Künstlerin.<br />
Wer gibt schon zu sich bei der eigenen Arbeit gelangweilt zu haben &#8211; ungewöhnlich. Und dann auch wieder nicht, denn alles an Katia Kelms Arbeit ist irgendwie ungewöhnlich. Das einzig Gewöhnliche ist ihre Vorliebe für das Ungewöhnliche, der Hang etwas völlig anders zu machen, egal in welcher Reihe der Erfolgsspur sie sich gerade befunden hat, ein Trabi unter den Porsches. Das versteht natürlich kein Mensch, waren sie doch so toll, all diese Knetfiguren, Bärenfelle, Räume und Installationen. Und das waren sie ja auch. Mit einer der ersten Arbeiten, die ich von ihr gesehen habe gewann sie den K.H. Ditze Preis, oder Dietze-Preis wie Katia fälschlich auf ihrer Webseite kund tut und das auch nur am Rande erwähnt, gleich mal ein Indiz dafür, welchen Stellenwert für sie der Erfolg hat und wie viel Bedeutung sie Preißen beimisst, Kunßtpreißen., die zwar schön aber irgendwie auch nebensächlich sind.<br />
Katia Kelm hat wieder mit dem Malen angefangen. Öl auf Leinwand, klassisch.<br />
Sie macht Collagen in denen sie Prominente aus Magazinen schneidet, an Elektrokabel irgendwelcher Kellerräume klemmt oder J.Lo. unter die Halterung eines Metallregals. Der Raum verzerrt sich perspektivisch zweifelhaft, was ja nichts macht, Perspektive, Technik: alles überbewertet. Was will ein Trabi mit einer Fünfsternekarosserie. Ansonsten fragt man sich natürlich, was J.Lo. in einem Keller zu suchen hat. Dahin geht sie doch sonst nicht.<br />
Dabei sehe ich sie gerne im Keller. Im Keller kann ich J.Lo. fast etwas abgewinnen. Das würde ihr im wahren Leben nie glücken.  Im Keller hat sie ihr optimales Umfeld. Diese Menschen sind ja ansonsten ausgesprochen langweilig. Schneidet man sie aus, kann man sie noch nicht einmal wieder erkennen. B-Promis im Dschungelkamp, wo man sich ja auch pausenlos fragt, wer das eigentlich ist und ob sie auch früher schon Kanguruhhoden aßen. Bei Katia Kelm wandeln sie dagegen durch die tristen Gänge einer Schulsporthalle. Da sind sie nämlich auch nie. Keine Ahnung, wer ihre Kinder abholt. Wahrscheinlich sitzen die Nachkommen dort heute noch und zählen die Wandkacheln der kaputten Duschen, während Mama gerade Käfer isst, in fernen Ländern aber vor laufenden Kameras.<br />
Ich sitze in Katias Atelier und betrachte ein Bild, auf dem sie kopfüber an einer Birke hängt. Die Birke biegt sich bedrohlich unter der Last. Ich denke sie wird krachen bevor sie es bei ihrer im April stattfindenden Ausstellung bei Öl-Früh aufhängen kann. Vielleicht hängt sie es aber auch einfach andersherum. So genau weiß man das nicht. Man soll sich ja nicht langweilen.<br />
Hab ich was verpasst? soll die Ausstellung heißen.  Ich würde sagen: Wenn man nicht hingeht: Schon. Auf jeden Fall. Langweilen wird man sich dort auf jeden Fall nicht.</p>
<p>Ina Bruchlos, 8.2.2011</p></blockquote>
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		<title>weisser schimmel</title>
		<link>http://katiakelm.de/blog/2010/01/17/weisser-schimmel/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 12:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katia kelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[in eigener sache]]></category>
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		<description><![CDATA[ich mach da mit und zeige ein paar neue arbeiten. hier steht die künstlerliste. eröffnung ist am 12.2.2010 um 19 Uhr, Sammlung Falckenberg, Wilsdorfer Straße 71, Hamburg-Harburg. die ausstellung läuft bis zum 11.4.2010, kann aber nur nach vorheriger anmeldung besucht werden. genaueres hier. nachtrag: neue arbeiten jetzt auch hier]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="lightview" href="http://katiakelm.de/blog/wp-content/uploads/weisserschimm.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-378" title="Weißer Schimmel — You Can Observe A Lot By Watching. 13.2.2010 - 11.4.2010" src="http://katiakelm.de/blog/wp-content/uploads/weisserschimm-413x295.jpg" alt="Weißer Schimmel — You Can Observe A Lot By Watching. 13.2.2010 - 11.4.2010" width="413" height="295" /></a></p>
<p>ich mach da mit und zeige ein paar neue arbeiten.  <a href="http://www.sammlung-falckenberg.de/">hier</a> steht die künstlerliste. eröffnung ist am 12.2.2010 um 19 Uhr, Sammlung Falckenberg, Wilsdorfer Straße 71, Hamburg-Harburg.  die ausstellung läuft bis zum 11.4.2010, kann aber nur nach vorheriger anmeldung besucht werden. genaueres <a href="http://www.sammlung-falckenberg.de/">hier</a>.  nachtrag:  neue arbeiten jetzt auch <a href="http://katiakelm.de/1642/geradenochentwischt/">hier</a></p>
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		<title>da geh ich freitag abend hin</title>
		<link>http://katiakelm.de/blog/2009/10/27/da-geh-ich-freitag-abend-hin/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 22:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katia kelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[bin fan]]></category>
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		<category><![CDATA[ausstellungstipp]]></category>
		<category><![CDATA[eröffnung]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[manuel zonouzi]]></category>
		<category><![CDATA[westwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[ihr auch? das stand in der einladung: VOM UMSTAND ZUM ZUSTAND Aquarelle, Skulpturen, Videoperformance Westwerk, Admiralitätsstr.74, 20459 Hamburg Eröffnungtermin: Fr, 30.10.2009, 19 Uhr Einführung von Simon Starke Ausstellungsdauer von: 31.10.2009 bis: 7.11.2009 Öffnungszeiten: Mo. &#8211; Fr.: 16 Uhr bis 19 Uhr Sa: 13 Uhr bis 16 Uhr In einer eigens für das WESTWERK inszenierten Werkschau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ihr auch?</p>
<p><a class="lightview" href="http://katiakelm.de/blog/wp-content/uploads/einladung.jpg"><img src="http://katiakelm.de/blog/wp-content/uploads/einladung.jpg" alt="manuel zonouzis ausstellung im westwerk" title="manuel zonouzi" width="277" height="595" class="alignnone size-full wp-image-357" /></a><br />
<span id="more-356"></span><br />
das stand in der einladung:</p>
<blockquote><p>VOM UMSTAND ZUM ZUSTAND<br />
Aquarelle, Skulpturen, Videoperformance</p>
<p>Westwerk, Admiralitätsstr.74, 20459 Hamburg</p>
<p>Eröffnungtermin: Fr, 30.10.2009, 19 Uhr</p>
<p>Einführung von Simon Starke</p>
<p>Ausstellungsdauer von: 31.10.2009 bis: 7.11.2009</p>
<p>Öffnungszeiten:  Mo. &#8211; Fr.:  16 Uhr bis 19 Uhr    Sa:  13 Uhr bis 16 Uhr </p>
<p>In einer eigens für das WESTWERK inszenierten Werkschau zeigt Manuel Zonouzi Arbeiten von 1993-2009. Kern der Ausstellung ist die abstrahierte Kulisse der Szene-Bar 439 im Schanzenviertel. Auf installierten Wänden bestimmen vier Großaquarelle, die die existentiellen Grundbegriffe  &#8220;Krankheit&#8221;, &#8220;Familie&#8221;, &#8220;Liebe&#8221;, &#8220;Arbeit&#8221; thematisieren, den Binnenraum. Drumherum werden kleinformatige Aquarellserien ausgebreitet.Skulpturen und Kostüme verweisen in komplexer Verschränkung auf die weiteren Medien Performance und Video, die in der WESTWERK-Bar projiziert werden.</p></blockquote>
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