{"id":1751,"date":"2012-02-18T16:32:12","date_gmt":"2012-02-18T14:32:12","guid":{"rendered":"http:\/\/katiakelm.de\/blog\/?p=1751"},"modified":"2017-03-02T21:29:22","modified_gmt":"2017-03-02T19:29:22","slug":"werkstattgesprach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/katiakelm.de\/blog\/2012\/02\/18\/werkstattgesprach\/","title":{"rendered":"werkstattgespr\u00e4ch"},"content":{"rendered":"<p>wer sich f\u00fcr den newsletter des <a href=\"http:\/\/www.grossneumarkt-fleetinsel.de\/quartiersmanagement\/\"> quartiersmanagers<\/a> eingetragen hatte bekam die einladung zum workshop per mail. im vorfeld hiess es zwar, dass wurfzettel verteilt werden sollten, in unserem haus wurden jedoch keine wurfzettel verteilt. auch in anderen h\u00e4usern am kuhberg und eichholz nicht.<br \/>\nein paar tage vor dem workshop wurden immerhin zwei aufsteller auf der strasse angebracht \u2013 dumm nur, dass die ausstellung der entw\u00fcrfe, die ebenfalls auf den aufstellern beworben wurde, bereits am wochenende zuvor stattgefunden hatte.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>daf\u00fcr war der workshop immer noch recht gut besucht. f\u00fcr einen \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Workshop\">workshop<\/a>\u201c fast etwas zu gut, aber es war ja auch kein workshop mehr: bei der unter ausschluss der \u00f6ffentlichkeit stattgefundenen <a href=\"http:\/\/katiakelm.de\/blog\/2012\/01\/27\/neues-vom-hafentor\/\">sondersitzung des stadtplanungsausschusses<\/a> wurde er umbenannt in \u201ewerkstattgespr\u00e4ch\u201c.<\/p>\n<p>das \u201ewerkstattgespr\u00e4ch\u201c war dann auch eher eine informationsveranstaltung, bei der im anschluss fragen gestellt werden konnten. frontal zum publikum sassen die initiatoren (f\u00fcr die firma <a href=\"http:\/\/www.euroland.info\/\">euroland<\/a> die herren horx und rocholl, sowie herr dinse von <a href=\"http:\/\/www.dfz-hh.de\/\">dinse feest zurl<\/a>), dahinter eine leinwand f\u00fcr die powerpointpr\u00e4sentation. ausserdem gab es einen moderator, der die wortmeldungen moderierte.<\/p>\n<p>an der hinteren wand waren auch ein paar stuhl-halbkreise um improvisierte flip-charts aufgebaut, da aber das interesse des publikums gar nicht darin lag, sich irgendetwas nettes f\u00fcr das erdgeschoss auszudenken oder etwa die fassadenfarbe zu bestimmen sondern einzig, zu erreichen, dass das ding nicht so unproportional und hoch gebaut wird, er\u00fcbrigten sich die stuhlkreise.<\/p>\n<p>es gab kaffee und br\u00f6tchen, stellw\u00e4nde mit entw\u00fcrfen, visualisierungen und verschattungsstudien sowie ein stadtteil-modell. es liess sich jedoch (abgesehen von den br\u00f6tchen) nichts entdecken, was nicht schon bekannt gewesen w\u00e4re.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/katiakelm.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG_8690_web.jpg\" data-lbwps-width=\"900\" data-lbwps-height=\"602\" data-lbwps-srcsmall=\"https:\/\/katiakelm.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG_8690_web.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1761\" title=\"neubau im alten hafenviertel hamburg (das ding was ein wenig an ein br\u00f6tchen mit verrutschtem belag erinnert)\" src=\"http:\/\/katiakelm.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG_8690_web-413x276.jpg\" alt=\"\" width=\"413\" height=\"276\" srcset=\"https:\/\/katiakelm.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG_8690_web-413x276.jpg 413w, https:\/\/katiakelm.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG_8690_web-233x156.jpg 233w, https:\/\/katiakelm.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG_8690_web-400x268.jpg 400w, https:\/\/katiakelm.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG_8690_web.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 413px) 100vw, 413px\" \/><\/a><\/p>\n<p>3 stunden waren eingeplant. gut das erste drittel ging f\u00fcr vortr\u00e4ge der investoren und des architekten drauf, danach war zeit f\u00fcr fragen aus dem publikum bzw. eine diskussion. als der moderator nach der ersten h\u00e4lfte darauf hinwies, dass nun eine mittagspause auf dem programm st\u00fcnde, lehnten die anwohner mehrheitlich dankend ab. <\/p>\n<p>euroland schien sich das mit der b\u00fcrgerbeteiligung irgendwie anders vorgestellt zu haben. einfacher vielleicht. zumindest entstand unter den anwohnern w\u00e4hrend der veranstaltung keine allzugrosse begeisterung f\u00fcr das projekt. der architekt und die investoren waren nach wie vor ziemlich begeistert von ihrem projekt, allerdings weniger angetan von der immer wieder artikulierten forderung der anwohner nach einer geringeren bauh\u00f6he. <\/p>\n<p>die euroland-vertreter bem\u00fchten sich nach kr\u00e4ften, ihr projekt ins beste m\u00f6gliche licht zu r\u00fccken. auch der achitekt plauderte munter drauflos, wie er extra auf den kichtturm gekraxelt sei, um die situation mal von dort oben zu betrachten, und wie er sich darum k\u00fcmmern wolle, dass das geb\u00e4ude auf der gegen\u00fcberliegenden strassenseite auch noch ein geschoss obendrauf bekommt und damit gleich hoch sei.<\/p>\n<p>in diesem zusammenhang wurden wieder dieselben visualisierungen gezeigt, die in den vergangenen monaten schon \u00f6fter moniert wurden. zuletzt sogar von mitgliedern der <a href=\"http:\/\/katiakelm.de\/blog\/2011\/10\/24\/stintfangbebauung-update-2\/\">stapla-sitzung im oktober<\/a>. weitere visualisierungen, auch aus anwohnerperspektive, w\u00fcrden nachgereicht, hiess es damals. neu war nun lediglich <a href=\"http:\/\/vimeo.com\/36719924\">eine 3D-animation<\/a>, die aber ebenfalls fast ausschliesslich ansichten aus \u201etouristenperspektive\u201c umfasste.<\/p>\n<p>euroland beklagte, dass das projekt in verschiedenen berichten falsch dargestellt wurde. so sei zum beispiel von eigentumswohnungen nie die rede gewesen, man sei sogar bereit, dies vertraglich zuzusichern. daraufhin erkl\u00e4rte ein anwohner, dass es f\u00fcr die meisten b\u00fcrger \u00fcberhaupt keine rolle spiele, ob dort nun eigentumswohnungen oder wohnungen zu hochpreismieten entst\u00fcnden. <\/p>\n<p>ein weiterer aspekt, mit dem euroland zu punkten versuchte, war der \u201ebiosupermarkt\u201c. im laufe der veranstaltung wurde der \u201ebiosupermarkt\u201c fast zu einer art running gag.<br \/>\nbei der stadtteilkonferenz im september hatte ein anwohner als spontane idee f\u00fcr die erdgeschossnutzung des neubaus einen biosupermarkt vorgeschlagen und daraus machte euroland nun gewissermassen das hauptglied ihrer argumentationskette: sie wollten einen biosupermarkt, wir setzen das f\u00fcr sie um \u2013 wie sie sehen, h\u00f6ren wir auf sie, also was wollen sie denn jetzt noch?!<br \/>\nes seien sogar bereits gespr\u00e4che mit potenziellen betreibern gef\u00fchrt worden und sei zu dem schluss gekommen, dass man an diesem ort so etwas profitabel betreiben k\u00f6nne.<br \/>\ndoch so aufmerksam euroland auf einen einzelnen einwurf wie \u201ebiosupermarkt\u201c h\u00f6rte, so taub gab man sich auf mehrfach ge\u00e4usserte aussagen wie \u201ezu hoch\u201c oder \u201ezu klotzig\u201c. <\/p>\n<p>fast jede anwohner-wortmeldung forderte einen verzicht auf ein bis zwei stockwerke. ohnehin schon schmale strassen w\u00fcrden verengt, gegen\u00fcber liegende geb\u00e4ude verschattet, vorhandene gr\u00fcnfl\u00e4che \u00fcberbaut und verschiedene blickachse zum hafen verstellt.<br \/>\naber nichtmal das nutzungskonzept schaffe f\u00fcr die bewohner des viertels einen erkennbaren mehrwert. weder inhaltlich noch formal nehme der geplante neubau einen echten bezug auf das viertel und die interessen der anwohner.<br \/>\nwenn euroland tats\u00e4chlich, wie es vorgibt, an einem guten auskommen mit den bewohnern des viertels gelegen ist, sollte es den bewohnern ein st\u00fcck weit entgegenkommen und zwei oder mindestens ein geschoss niedriger zu bauen.<\/p>\n<p>auf die frage \u201eist es denn f\u00fcr sie denkbar, ein geschoss weniger zu bauen?\u201c hiess es, die planung sei schon zu weit fortgeschritten, man m\u00fcsse dann ja alles nochmal \u00fcberarbeiten, das sei schlecht m\u00f6glich. einen alternativ-entwurf gebe es leider auch nicht. ausserdem k\u00f6nne man schliesslich auch nicht jeden einzelfall ber\u00fccksichtigen (bloss weil einzelne ihre sch\u00f6ne aussicht verlieren, k\u00f6nne man ja nicht ein derart komplextes projekt einfach umwerfen).<\/p>\n<p>die bitte einer anwohnerin, die mehrheitliche kritik an der h\u00f6he des geplanten neubaus doch ernst zu nehmen und nicht als \u201eeinzelf\u00e4lle\u201c kleinzureden, f\u00fchrte in der antwort von karsten horx auf direktem wege wieder zur\u00fcck zum biosupermarkt. <\/p>\n<p>ein weiteres argument der euroland-vertreter gegen eine niedrigere kubatur war die finanzierbarkeit. dies wurde bereits bei der stadtteilkonferenz diskutiert, als sich euroland um verst\u00e4ndnis daf\u00fcr bem\u00fcht hatte, dass eine gewisse gr\u00f6\u00dfe und h\u00f6he unumg\u00e4nglich sei. man habe das grundst\u00fcck zu einem sehr hohen preis erworben und irgendwie m\u00fcsse das geld schliesslich auch wieder reinkommen.<\/p>\n<p>was bei dem \u201ewerkstattgespr\u00e4ch\u201c allerdings ans licht kam war die nicht ganz nebens\u00e4chliche information, dass euroland noch gar nicht die gesamte fl\u00e4che geh\u00f6rt, auf der sie zu bauen planen. um so bauen zu k\u00f6nnen wie geplant, muss euroland noch grund und boden von der stadt hinzu kaufen und ist darauf angewiesen, dass die stadt ihr dabei preislich entgegen kommt. tut die stadt dies nicht w\u00fcrde das projekt m\u00f6glicherweise scheitern.<\/p>\n<p>mit 50% gef\u00f6rdertem wohnraum und der wohnraum-f\u00fcr-menschen-mit-behinderung-trumpfkarte hofft euroland nun die stadt in eine lage zu bringen, in der sie ihnen entgegen kommen muss.<\/p>\n<p>vor diesem hintergrund erschien die diskussion um die h\u00f6he in korrelation zur finanzierbarkeit nat\u00fcrlich in einem ganz neuen licht. ein anwohner meldete sich zu wort und fragte, wieso es eigentlich die b\u00fcrger ausbaden m\u00fcssten, wenn ein investor zuviel geld f\u00fcr ein grundst\u00fcck ausgegeben habe. es sei doch bedenklich, dass selbst wenn die stadt den investoren entgegen k\u00e4me, indem sie den hinzukauf von billigem grund erm\u00f6gliche, eine optimale geschossfl\u00e4chennutzung trotzdem nur durch eine maximal hohe bebauung erzielt werden kann. eine bauh\u00f6he, die in dieser h\u00f6he im viertel bisher noch gar nicht m\u00f6glich war und nur durch \u00e4nderung der bebauungspl\u00e4ne (derzeit <a href=\"http:\/\/www.geoportal-hamburg.de\/bplan\/BSSt.Pauli.pdf\">ausgewiesen als gr\u00fcnfl\u00e4che<\/a>) m\u00f6glich w\u00fcrde.<\/p>\n<p>im laufe der diskussion wurde die bef\u00fcrchtung ge\u00e4ussert, dass sich m\u00f6glicherweise niemand \u201etraue\u201c ein projekt, das g\u00fcnstigen wohnraum f\u00fcr \u201ebehinderte\u201c schaffe, zu kritisieren. sogesehen sei ein wohnkonzept f\u00fcr menschen mit behinderung und \u00e4ltere mitb\u00fcrger auch als eine form von erpressung wahrnehmbar.<\/p>\n<p>an die anwesenden politiker wurde der vorwurf gerichtet, dass die stadt bisher kaum ernsthaft an der f\u00f6rderung solchen wohnraums f\u00fcr menschen mit behinderung interessiert gewesen sei, da die potenziale f\u00fcr solche projekte in der nahegelegenen hafencity noch nicht mal ansatzweise ausgesch\u00f6pft wurden. auch in der \u201eneuen mitte\u201c von altona sei bisher von solchem gef\u00f6rderten wohnraum nichts zu erkennen.<\/p>\n<p>nichts spreche gegen die vergabe von 50% der \u00a75-schein-wohnungen an einen behindertenverband, aber der bedarf des hafenviertels k\u00f6nnte diesen gef\u00f6rderten anteil des neubaus ebenfalls problemlos f\u00fcllen. schliesslich ben\u00f6tigen nicht nur die aller\u00e4rmsten in unserer gesellschaft hilfe, sondern auch die &#8220;ein-bisschen-armen&#8221; oder kinderreiche familien.<\/p>\n<p>\u2014<\/p>\n<p>nicht ganz so klug wie die diskussionsbeitr\u00e4ge aus dem publikum waren die des GAL-fraktionsvorsitzenden <a href=\"http:\/\/www.gal-mitte.com\/bezirksfraktion\/michael-osterburg\/\">michael osterburg<\/a>. dieser schien auch ausgesprochen verst\u00e4ndnislos f\u00fcr die mehrheitliche ablehnung der 7 geschosse und machte aus seiner begeisterung f\u00fcr das projekt und die firma euroland keinen hehl. <\/p>\n<p>einzelnen gesp\u00e4chsbeitr\u00e4gen aus dem publikum zu folgen ist sicher auch nicht so einfach, wenn man w\u00e4hrend der gesamten diskussion an seinem i-phone und i-pad rumdaddelt oder kaffee holen ist \u2013 dass sich der GAL-mann aber nichtmal die m\u00fche machte, aufzuschauen, als ein teilnehmer der veranstaltung die anwesenden politiker direkt ansprach, war schon etwas irritierend. <\/p>\n<p>die herablassung mit der er das anwesende publikum zurecht wies: \u201esie wollen keinen biosupermarkt, keine landkarten, keine gastronomie \u2013 langsam m\u00fcssen sie sich aber schon mal \u00fcberlegen, was sie eigentlich wollen!\u201c war ebenfalls erstaunlich.<\/p>\n<p>immerhin sorgte er f\u00fcr einen guten lacher als er das publikum belehrte, dass man sich doch freuen k\u00f6nne, wenn auf diese weise auch mal menschen mit behinderung einen elbblick bek\u00e4men.<br \/>\nwas herr osterburg hierbei \u00fcbersah war, dass sich der gef\u00f6rderte wohnraum nur \u00fcber die unteren stockwerke erstrecken soll, w\u00e4hrend der elbblick nur menschen mit entsprechendem einkommen vorbehalten sein wird. andererseits gibt es nat\u00fcrlich auch menschen mit behinderung <b>und<\/b> verm\u00f6gen, vielleicht meinte er ja die.<\/p>\n<p>osterburg schien die interessen der anwohner vor allem f\u00fcr l\u00e4cherlich, egoistisch und allgemein ignorierenswert zu halten. man fragte sich, ob osterburg hinter irgendeiner unsichtbaren karotte herrennt, die ihm euroland vor die nase h\u00e4lt, ob er euroland einfach so knorke findet oder ob ihm b\u00fcrgerbeteiligung einfach grunds\u00e4tzlich zuwider ist.<\/p>\n<p>\u2014<\/p>\n<p>euroland dagegen meint es tats\u00e4chlich ernst mit der b\u00fcrgerbeteiligung. man will auf jeden fall <b>den eindruck<\/b> vermeiden, dass man an den interessen der b\u00fcrger vorbei agiere. allerdings ist die vorstellung von b\u00fcrgerbeteiligung bei euroland eine etwas andere als bei den betroffenen: euroland m\u00f6chte die b\u00fcrger von ihren pl\u00e4nen \u00fcberzeugen, die b\u00fcrger m\u00f6chten die pl\u00e4ne \u00e4ndern und die negativen auswirkungen auf das viertel m\u00f6glichst gering halten.<\/p>\n<p>der anschein von b\u00fcrgerbeteiligung und akzeptanz ist nat\u00fcrlich auch enorm wichtig f\u00fcr die weiteren verhandlungen von euroland mit der stadt und der verwaltung. er ist neben den 50% gef\u00f6rderten wohnraum und der (angeblichen) verbesserung der s-bahn-eingangssituation das pfund mit dem euroland in den verhandlungen zu wuchern gedenkt.<\/p>\n<p>es bleibt zu hoffen, dass zumindest ein paar der anwesenden vertreter der verwaltung und der politik anders gestrickt sind als michael osterburg und das, was die anwohner erstaunlich sachlich vorgetragen haben, ernstnehmen und mit in die weiteren verhandlungen mit euroland einbringen. schenkt man den worten des SPD-vertreters arik willner und des leiters des zust\u00e4ndigen stadtplanungsamts michael mathe glauben, k\u00f6nnten die verhandlungen f\u00fcr euroland komplizierter als erwartet verlaufen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/wirres.net\/\">felix schwenzel<\/a> und katia kelm<\/p>\n<div class=\"syndication-links\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><!--:de--> bericht \u00fcber das sog. werkstattgespr\u00e4ch, zu dem die investoren des geplanten neubaus an den hamburger landungsbr\u00fccken die anwohner des viertels geladen hatte<!--:--><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"mf2_syndication":[],"webmentions_disabled_pings":false,"webmentions_disabled":false,"footnotes":""},"categories":[33,89,247],"tags":[328,335,377,316,389,332,318,374,331,34,324,388,320,375,330,317,37],"class_list":["post-1751","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aus-der-provinz","category-mit-politik-hab-ich-nichts-am-hut","category-spass-beiseite","tag-anwohnerinitiative-hafentor","tag-bauprojekt-am-stintfang","tag-burgerbeteiligung","tag-euroland","tag-gal","tag-hafen-hamburg","tag-hafentor","tag-hafentor-7","tag-hafenviertel","tag-hamburg","tag-landungsbrucken","tag-michael-osterburg","tag-neustadt-sud","tag-portugiesenviertel","tag-stadtteilkonferenz-hamburg-neustadt","tag-stintfang","tag-tor-zur-welt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/katiakelm.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1751","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/katiakelm.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/katiakelm.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/katiakelm.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/katiakelm.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1751"}],"version-history":[{"count":62,"href":"https:\/\/katiakelm.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1751\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4790,"href":"https:\/\/katiakelm.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1751\/revisions\/4790"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/katiakelm.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1751"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/katiakelm.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1751"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/katiakelm.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1751"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}