{"id":4963,"date":"2017-12-20T10:11:49","date_gmt":"2017-12-20T08:11:49","guid":{"rendered":"https:\/\/katiakelm.de\/blog\/?p=4963"},"modified":"2017-12-25T18:18:05","modified_gmt":"2017-12-25T16:18:05","slug":"mein-kleiner-beitrag-zu-metoo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/katiakelm.de\/blog\/2017\/12\/20\/mein-kleiner-beitrag-zu-metoo\/","title":{"rendered":"mein kleiner beitrag zu #metoo"},"content":{"rendered":"<p>langsam scheint das interesse an #metoo, zumindest in meiner facebook-timeline, abzuflauen. ein paar frauen haben sch\u00fcchtern ein kommentarloses #metoo abgesetzt, ich hab das auch gemacht, und viele m\u00e4nner und wenige frauen haben sich dar\u00fcber aufgeregt. <\/p>\n<p>ich wollte dazu eigentlich auch garnichts mehr schreiben, das haben schon genug andere gemacht. ausserdem glaube ich langsam auch nicht mehr daran, dass man bei denen, die fragen, ob wir frauen etwa keine blumen mehr geschenkt bekommen wollen, mit argumenten irgendwas ausrichten kann. oder bei denen sich um die genies sorgen (die ja immer schon komplizierte pers\u00f6nlichkeiten waren) oder die autonomie der kunst. <!--more--><\/p>\n<p>aber ich rege mich halt weiterhin dar\u00fcber auf. sehr. ich f\u00fchle mich von den relativierern pers\u00f6nlich beleidigt und es schockiert mich, wie viele meiner facebook-kontakte sich abf\u00e4llig \u00fcber die #metoo bewegung ge\u00e4ussert haben.<\/p>\n<p>ich bin (wie die meisten meiner weiblichen bekannten) mein ganzes leben immer und \u00fcberall mit pimmel-hinhaltern konfrontiert gewesen und es macht mich fassungslos, dass garnicht wenige leute aus meinem pers\u00f6nlichen bekanntenkreis sich lieber \u00fcber &#8220;hysterischen&#8221; metoo-frauen aufregen als \u00fcber ihre pimmelschwenkenden geschlechtsgenossen.<\/p>\n<p>in meinem blog hatte ich schonmal irgendwann <a href=\"https:\/\/katiakelm.de\/blog\/2013\/01\/31\/kleiner-beitrag-zum-aufschrei\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">eine kleine liste gepostet<\/a> von meinen pers\u00f6nlichen top ten zum thema &#8220;sexismus am arbeitsplatz&#8221;.<br \/>\ntop 10 heisst aber ja nicht, dass das alles war. eigentlich was es nur das, was mir damals spontan einfiel. und es bezog sich auch ausdr\u00fccklich nur auf meine beruflichen erlebnisse.<\/p>\n<p>deswegen will ich das hier jetzt nochmal etwas ausf\u00fchrlicher behandeln. und mal erkl\u00e4ren, was ich damit meine, wenn ich sage, dass ich mein ganzes leben lang unwillentlich mit pimmel-haltern konfrontiert gewesen bin.<\/p>\n<p>ich fang mal in meiner teenagerzeit an. ich war 15 oder 16 als mir der vater meiner besten freundin er\u00f6ffnete, er habe einen job f\u00fcr mich. er wisse ja, dass seine tochter und ich immer auf der suche nach jobs w\u00e4ren, babysitten, nachhilfe und sowas. er habe etwas besseres. er m\u00fcsse die tage dienstlich mit dem auto nach hamburg reinfahren (die fahrt dauerte ca. 45 minuten) da k\u00f6nnte ich ihn begleiten. er w\u00fcrde es mir dann unterwegs erkl\u00e4ren. <\/p>\n<p>es dauerte tats\u00e4chlich die ganzen 45 minuten bis er zum punkt kam. f\u00fcr gesch\u00e4ftsfreunde suche er eine &#8220;weibliche begleitung&#8221;. und wenn ich interesse h\u00e4tte w\u00fcrde er mich vorher &#8220;testen&#8221;. wir k\u00f6nnten das gleich hier in hamburg machen, im hotel.<br \/>\nich lehnte h\u00f6flich dankend ab, tat, als w\u00e4re es das normalste von der welt und eigentlich ein super angebot.<br \/>\nsp\u00e4ter erfuhr ich, dass er dasselbe auch bei einer anderen freundin seiner tochter versucht hatte, und jahre sp\u00e4ter, dass er innerhalb der familie &#8220;handlungen&#8221; ausgef\u00fchrt hatte.<\/p>\n<p>zu ungef\u00e4r derselben zeit hat mich auch mein kunstlehrer, den ich sehr verehrte, in der schule angebaggert. er war mitte 30, also 20 jahre \u00e4lter als ich.<br \/>\ner bat mich, nach der stunde l\u00e4nger zu bleiben, kam dann auf mich zu und meinte: das hier \u2013 dabei streichelte er meine h\u00fcfte \u2013 mache ihm sehr zu schaffen.<br \/>\nweil ich signalisierte, dass ich kein interesse hatte, gab er mir von dann an schlechte noten und behandelte mich herablassend. das war sehr schlimm f\u00fcr mich, weil kunst mein lieblingsfach war.<br \/>\nzum n\u00e4chsten schuljahr hab ich dann die schule gewechselt.<\/p>\n<p>nur kurze zeit bevor dieser lehrer es bei mir versucht hatte hat er auch eine andere mitsch\u00fclerin angebaggert und bei einer dritten hatte er dann auch erfolg, die ist sogar noch vor dem abi bei ihm eingezogen.<\/p>\n<p>er praktizierte seine vorliebe f\u00fcr minderj\u00e4hrige ganz offen. er machte sich nicht die m\u00fche, es zu verheimlichen, wozu auch, es wurde ja in keinster weise geahndet. <\/p>\n<p>nach seinem dem tod vor ein paar jahren stand noch ein langer ehrender artikel \u00fcber den tollen p\u00e4dagogen und k\u00fcnstler in der stadtzeitung.<\/p>\n<p>die geringsch\u00e4tzung von frauen bzw. m\u00e4dchen wurde aber auch von anderen lehrern an dieser schule ganz offen praktiziert. es gab lehrer, die m\u00e4dchen prinzipiell schlechter benoteten oder sich sogar weigerten, sie zu unterrichten. ich hatte einen sportlehrer der m\u00e4dchen auf der bank sitzen liess w\u00e4hrend er mit den jungs unterricht machte. derselbe lehrer unterrichtete auch deutsch. einmal gab er mir mal ein referat zur\u00fcck mit der frage: &#8220;auf dem eigenen mist gewachsen?&#8221; als ich bejahte entgegnete er: &#8220;erz\u00e4hl mir doch nichts, m\u00e4dchen.&#8221;<\/p>\n<p>mit noch nicht ganz 18 zog ich nach hamburg. als sch\u00fclerin und sp\u00e4ter studentin war ich t\u00e4glich mit \u00f6ffentlichen verkehrsmitteln unterwegs und das angebaggert-werden nahm kein ende. einmal hat mich ein mann im bus dermassen bedr\u00e4ngt dass ich angst hatte, auszusteigen und alleine nach hause zu gehen. ich bin dann in eine videothek gegangen und hab dort eine stunde gewartet bis ich annahm, dass der mann von der strasse verschwunden war.<\/p>\n<p>einmal hat sich einer einen runter geholt als ich mich bei ihm im hotel f\u00fcr einen job bewerben wollte. ein anderer als ich beim trampen neben ihm im auto sa\u00df \u2013 w\u00e4hrend der fahrt. hinterher hat er mich nach nem taschentuch gefragt. <\/p>\n<p>an der hochschule gab es auch noch eine anekdote, die ich bei meinen oben erw\u00e4hnten top-ten vergessen hatte: <\/p>\n<p>ein von mir sehr verehrter professor bot mir auf einer feier das &#8220;du&#8221; an. um das zu besiegeln, meinte er, m\u00fcsse man sich aber auch k\u00fcssen.<br \/>\nda ich einen verbr\u00fcderungskuss nicht als einen sexualler art einstufte willigte ich ein und mein prof steckte mir dann ungefragt seine zunge in den mund. ich war 29, er \u00fcber 60. <\/p>\n<p>der professor hatte viele fans unter den kommilitonInnen, so auch eine andere studentin die ebenfalls als gast auf der feier war. sp\u00e4ter erz\u00e4hlte sie mir, dass er sie an dem abend gefragt habe, mit wievielen m\u00e4nnern sie schon geschlafen habe und wie denn ihr erstes mal gewesen sei.<br \/>\ndie geschichte geht auch noch weiter aber ich finde, bis hier hin reicht es.<\/p>\n<p>dann f\u00e4llt mir eine geschichte ein wie ich mal mit freundin und unseren kindern an einem badesee war. unsere kinder waren noch klein, vielleicht so 3, 4 jahre alt. wir sassen auf einer picknickdecke und ein nackter mann stolzierte an uns vorbei, keine 2 meter entfernt, mit bis zur brust hochgeklappten penis.<br \/>\nals er im geh\u00f6lz verschwand dachten wir, die luft w\u00e4re rein, er k\u00e4me nicht wieder, aber wir irrten. er kam noch mehrmals wieder, so lange bis wir zusammenpackten.<br \/>\nwer also meint, dass diese &#8220;zeiger&#8221; wenigstens vor kindern halt machen, irrt.<\/p>\n<p>apropos. einmal sass ich nachmittags auf dem kinderspielplatz bei uns zuhause ums eck. mein etwa 4-j\u00e4hriger sohn musste mal und ich empfahl ins geb\u00fcsch zu gehen. ich sass keine 10 meter weit entfernt auf der bank. nach dem pischern kam er auf mich zu, irritiert, da habe ein mann hinterm zaun gestanden, der habe gefragt, ob er mal anfassen d\u00fcrfe. (was mein sohn nat\u00fcrlich abgelehnt hat.)<\/p>\n<p>jetzt wo ich das schreibe h\u00f6re ich innerlich schon die relativierer: &#8220;er hat doch nur gefragt!&#8221; <\/p>\n<p>und es gibt noch mein jahr in der werbung. damals dachte ich, aufh\u00f6ren zu m\u00fcssen kunst zu machen, weil ich nichts verdiente, und ich arbeitete ein knappes jahr in einer online-agentur, vollzeit. das war die schlimmste zeit meines lebens. damals wurde mir klar, dass ich es in der kunstwelt doch ganz gut hatte, auch ohne geld.<br \/>\nmein job war im bereich projektmanagement, das heisst im groben, ich musste sachen mit kunden abstimmen und den grafikern und programmierern auftr\u00e4ge erteilen.<\/p>\n<p>mein vorgesetzter nannte mich &#8220;m\u00e4uschen&#8221;. ich sagte ihm, dass ich das scheisse f\u00e4nde, dann nannte er mich sch\u00e4tzchen.<br \/>\nein programmierer sagte mir ganz offen, vor versammelter mannschaft, er liesse sich von mir als frau nichts sagen. ich solle meinen (m\u00e4nnlichen) team-leiter schicken. das tat ich. der teamleiter sch\u00fcttelte genervt mit dem kopf und ging zum programmierer. keine weitere diskussion.<\/p>\n<p>dann gab es den leiter der programmierung. der starrte mir in gespr\u00e4chen permanent auf den busen und es ist schon wirklich anstrengend, wenn jemand die ganze zeit etwas fixiert was ungef\u00e4r 40 cm tiefer liegt als meine augen.<br \/>\nin meetings starrte er unter dem tisch meine beine an und machte das auch ganz offen und demonstrativ. und darum ging es auch nur: nicht etwa um geilheit sondern um die demonstration von macht. &#8220;ich bin hier der leiter und du bist arsch und titten.&#8221;<\/p>\n<p>die stimmung in dieser agentur war jedenfalls die h\u00f6lle. ein immerw\u00e4hrendes &#8220;muschi, lass dir das mal von nem profi sagen!&#8221; wenn man sowas 9 stunden am tag ertragen muss ist das viel schlimmer, als vom einem peinlichen alten prof in die brust gezwickt zu werden. ich hab damals nachts kaum noch geschlafen und war die letzten 2 monate bevor meine k\u00fcndigung wirksam wurde aufgrund von psychosomatischen beschwerden krank geschrieben.<\/p>\n<p>ich bin jetzt 47, leicht \u00fcbergewichtig und trage im alltag mit vorliebe beutelige klamotten. ich schminke mich nur noch selten und hohe schuhe finde ich von jeher bescheuert und k\u00fcrzlich habe ich mir eine skijacke in der herren-abteilung gekauft \u2013 soviel zur optik.<br \/>\nin diesem aufzug bin ich vor ein paar wochen mit meinem mann in der u-bahn gefahren. uns gegen\u00fcber sass ein anderer mann. sobald wir uns gesetzt hatten fing dieser an mich anzustarren. dieses klassische starren mit geilem blick. hat nicht viel gefehlt und er h\u00e4tte sich im schritt massiert. meinem mann ist das auch aufgefallen aber er kann mit sowas genauso wenig umgehen wie ich. also sind wir halt wieder aufgestanden und mussten auch irgendwann aussteigen.<\/p>\n<p>ich will damit nur sagen: kranken arschl\u00f6chern ist es egal, wie frauen sich kleiden, ob sie jung sind oder alt, ob sie in begleitung von ehem\u00e4nnern oder kindern sind \u2013 es trifft einfach die n\u00e4chstbeste, die sich <em>zuf\u00e4llig<\/em> auf den freien platz gesetzt hat.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>so, jetzt nochmal kurz zu der scheisse, die man sich anh\u00f6ren muss, wenn man diese ganzen oben erw\u00e4hnten sachen auf irgendeine weise \u00f6ffentlich thematisiert. <\/p>\n<p>ein standard-vorwurf ist zb. das ich mich selbst &#8220;zum opfer machen&#8221; w\u00fcrde. oft sind es andere frauen, von denen man sowas h\u00f6rt. &#8220;<em>mir<\/em> ist sowas noch <em>nie<\/em> passiert&#8221; h\u00f6rt man auch h\u00e4ufig. <\/p>\n<p>meine standard-antwort dazu lautet: nein. ich MACHE mich nicht zum opfer. es sind andere, die VERSUCHEN, mich zum opfer zu machen, aber ich wehre mich. ich schreibe zum beispiel gerade einen text dagegen. <\/p>\n<p>opfer w\u00e4re ich, wenn ich machen w\u00fcrde, was die schwanzwedler erreichen wollen: uns frauen weghaben. ich bin aber noch da und bleibe auch.<\/p>\n<p>jetzt meine antwort auf &#8220;also <em>ich<\/em> hab sowas noch <em>nie<\/em> erlebt&#8221;:<br \/>\nwenn man das haus nicht verl\u00e4sst mag das zutreffen.<\/p>\n<p>frauen allerdings, die aktiv an dieser gesellschaft teilnehmen, die sich beruflich vielleicht sogar einen platz in den vorderen reihen erk\u00e4mpfen wollen, frauen die kinder gro\u00dfziehen und daher auch nicht vermeiden k\u00f6nnen, auf die stra\u00dfe zu gehen \u2013 diese frauen erleben sowas. und <em>manchmal<\/em> erleben sowas sogar auch m\u00e4nner (von kindern ganz zu schweigen). <\/p>\n<p>das weiss ich deshalb, weil ich dabei war. weil ich es gesehen hab, so wie es jede\/r sehen kann. und weil es mir erz\u00e4hlt wird, so wie es jede\/r erz\u00e4hlt bekommen hat der mit anderen menschen redet. <\/p>\n<p>und was mir erz\u00e4hlt wurde handelt nicht nur vom glotzen und grapschen. ich kenne sogar <em>mehrere<\/em> frauen pers\u00f6nlich, die nicht nur misogyne m\u00e4nnliche verwandte ersten oder zweiten grades hatten (wie ich) sondern welche, die f\u00fcr ihre handlungen definitv in den knast geh\u00f6ren \u2013 wo sie leider nicht sind. <\/p>\n<p>mag sein, dass es sich manche irgendwie so hindrehen k\u00f6nnen, tittenglotzende vorgesetzte als kompliment zu verstehen, aber wenn ICH es nunmal anders empfinde, warum kann jemand, sollte er sich tats\u00e4chlich in der behaupteten priviligierten situation befinden, soetwas &#8220;nicht erlebt&#8221; zu haben, warum kann sojemand nicht einfach mal die fresse halten? warum muss man es unbedingt wegreden wenn leute versuchen, einen missstand zu beheben indem sie dar\u00fcber sprechen? <\/p>\n<p>warum m\u00fcsst ihr euch \u00fcber das &#8220;berufsverbot&#8221; von kevin spacey aufregen, oder dar\u00fcber, dass der regisseur beschlossen hat, ihn aus seinem film zu schneiden, statt euch \u00fcber das verhalten aufzuregen, was dazu gef\u00fchrt hat?<\/p>\n<p>und jetzt nochmal was zum namen-nennen: ich habe auch noch nie namen genannt. aus dem selben grund warum die meisten anderen das auch nicht machen: ich traue mich nicht. ich habe angst vor dem &#8220;backlash&#8221; und einer verschlimmerung. genauso wie ich nie zur polizei gegangen bin. weil ich die erfahrung gemacht habe, dass es in den seltensten f\u00e4llen etwas verbessert hat. <\/p>\n<p>dass namen zu nennen selbstjustiz sei wird oft gesagt. auch &#8220;opfer&#8221; h\u00e4tten sich an die regeln zu halten und weil sie das nicht gemacht haben wurden halt jetzt karrieren zerst\u00f6rt.<br \/>\ndass diese t\u00fcpen ihre karrieren durch ihr verhalten <em>selbst<\/em> gef\u00e4hrdet und letztlich ruiniert haben wird beharrlich ignoriert. <\/p>\n<p>und wenn es tats\u00e4chlich &#8220;rufmord&#8221; w\u00e4re: was spricht dagegen, dass die betroffenen selber den rechtsweg gehen? gute anw\u00e4lte scheinen sie doch zu haben, die haben sie ja auch vorher jahrelang daf\u00fcr gesorgt, dass nichts \u00f6ffentlich gemacht wurde.<\/p>\n<p>&#8211;<\/p>\n<p>(dieser artikel hat keinen schlussatz. ich habe ihn nochmal um ungef\u00e4hr die h\u00e4lfte gek\u00fcrzt. in der originalversion standen am ende ein paar f\u00e4kalw\u00f6rter, die bitte einfach dazu denken.)<\/p>\n<div class=\"syndication-links\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>langsam scheint das interesse an #metoo, zumindest in meiner facebook-timeline, abzuflauen. ein paar frauen haben sch\u00fcchtern ein kommentarloses #metoo abgesetzt, ich hab das auch gemacht, und viele m\u00e4nner und wenige frauen haben sich dar\u00fcber aufgeregt. ich wollte dazu eigentlich auch garnichts mehr schreiben, das haben schon genug andere gemacht. ausserdem glaube ich langsam auch nicht&hellip; <\/p>\n<p><a href='https:\/\/katiakelm.de\/blog\/2017\/12\/20\/mein-kleiner-beitrag-zu-metoo\/' title='Permanenter Link zu \u201emein kleiner beitrag zu #metoo\u201c' class='more-link'>Weiterlesen &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"mf2_syndication":[],"webmentions_disabled_pings":false,"webmentions_disabled":false,"footnotes":""},"categories":[523,256,756],"tags":[1095,583,1096],"class_list":["post-4963","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gleich-muss-ich-kotzen","category-liebes-tagebuch","category-mal-wieder-keine-guten-frauen-gefunden","tag-metoo","tag-sexismus","tag-sexuelle-belaestigung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/katiakelm.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4963","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/katiakelm.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/katiakelm.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/katiakelm.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/katiakelm.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4963"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/katiakelm.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4963\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4974,"href":"https:\/\/katiakelm.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4963\/revisions\/4974"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/katiakelm.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4963"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/katiakelm.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4963"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/katiakelm.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4963"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}