wie ich radiere

mit dem radieren ist es bei mir wohl so ähnlich wie man es von geburten sagt: die schmerzen sind so schlimm, dass man sich schwört, es nie wieder zu tun – und anschliessend vergisst man sie.

so habe ich mich vor ein paar jahren schon einmal etwas intensiver mit radierung beschäftigt. wer hier hin und wieder mitliest erinnert sich vielleicht. hier hatte ich damals etwas darüber notiert, so sah mein atelier aus und so und so die drucke. 2012 war das.

staubkasten am bullerdeich

ein jahr später bezog ich dann in berlin-moabit mein neues atelier und freute mich über einen eigenen wasseranschluss: zum ätzen ist sowas natürlich nicht ganz doof.
vorher, am bullerdeich, musste ich meine tropfenden druckplatten noch durch das nachbar-atelier tragen, ins treppenhaus, dann eine etage höher – um zu einem waschbecken zu kommen.
und nun hatte ich eines direkt im atelier, was für ein unbeschreiblicher luxus!

seitdem stand der ganze krempel dann im weg. staubkasten, druckerpresse, ätzwannen, heizplatte, ofen. immer mal wieder dachte ich darüber nach, ob ich nicht wenigstens den staubkasten mal zum recyclinghof bringen sollte.
bis vor 14 tagen.

statt das zeug zu entsorgen kann ich es ja auch aufbrauchen, dachte ich. ausserdem hatte ich dieses jahr wenig verkauft und weihnachten naht. leute kaufen geschenke und auflagenkunst ist bezahlbar.

ich bestellte also bei nem dachrinnen-händler ein paar kupferbleche und beschloss: in einer woche hab ich das fertig. es geht schliesslich ganz einfach. und zwar so:

plattenränder abschrägen, rundungen feilen, platten mit schleifpapier schleifen, dann stahlwolle, dann entfetten, erst mit kreide und spiritus, dann aceton.
rückseiten anrauen und entfetten, rückseiten mit autolack lackieren, trocknen lassen.
heizplatte für den ätzgrund anschmeissen, druckplatte drauf, ätzgrund auftupfen, ausrollen – scheisse, staub! – ätzgrund mit petroleum wieder runter, nochmal entfetten, wieder auf die heizplatte, betupfen, ausrollen. scheisse, zu dick! nochmal runter, wieder rauf… usw.

nach dem ausrollen rolle und platte putzen, dann ränder der druckplatte nochmal extra abdecken (sonst später angefressen), dann skizze auftragen mit edding. radiernadel schleifen, dann radieren.

das ätzbad vorzubereiten ist auch ganz simpel wenn man mal kapiert hat wie das geht. früher hab ich das mit eisen-III-clorid kugeln gemacht, inzwischen wird das zeug in flüssig verkauft. man muss es aber trotzdem verdünnen. früher hab ich noch kochsalzlösung hinzu gekippt, diesmal ohne.
wichtig ist die temperatur. bei der raumtemperatur im atelier (gleiche wie draußen) würde das ätzen ewig dauern. also habe ich mir eine aquarienheizung im internet bestellt und halte die säure im wasserbad auf konstanten 25°.

bevor man anfangen kann die eigentliche radierung zu ätzen muss man nur noch eine testätzung machen weil man sonst die ätzzeiten nicht kennt. dafür beschichtet man eine platte wie oben beschrieben und radiert zum beispiel eine kreuzschraffur. dann los: wecker an, 5 minuten ätzen. abspülen, trocken föhnen, einen streifen mit asphaltlack abdecken, den wieder trocknen, wieder 5 minuten ätzen. wieder föhnen, einen weiteren streifen abdecken, 5 minuten ätzen.
insgesamt ätze ich so eine platte bis zu 40 minuten, also 8 durchgänge.

danach wird der abdecklack mit petroleum entfernt. wenn edding dabei war zusätzlich mit aceton. ich habe insgesamt ungefär alle lösungsmitteln in benutzung die man im baumarkt kriegen kann: petroleum, spiritus, aceton, waschbenzin, terpentinersatz und nitroverdünner.

wenn die testätzung fertig ist sollte man die schlauerweise aber auch drucken um die tiefe und druckwirkung einer linie beurteilen zu können. im negativ der druckplatte kann man das nur schwer.

drucken geht so:
druckbögen für probedrucke in kleinere formate reissen, in laborschale mit wasser einweichen, abtropfen lassen, müllsack aufschneiden, eingewickeln. dies soll normalerweise einen tag vor dem druck gemacht werden, bei mir reicht eine stunde.
fertige druckplatte mit druckfarbe einreiben (ich nehm dafür einen sogenannten ledertampon) und mit wischgaze und zeitungspapier die farbe wieder so abgetragen, dass sie nur noch in den vertiefungen ist.

da in meinem haushalt niemand mehr zeitungen auf papier liest habe ich ein probeabo eingerichtet, was gut funktioniert hat: jeden morgen lag eine zeitung bei uns auf der fussmatte, bereit, verdruckt zu werden.

dann wird die druckerpresse eingestellt und die fertig eingefärbte platte kommt drauf. das papier tupfe ich mit küchentüchern "handtuchtrocken" und lege es auf die druckplatte. löschpapier drüber, filze – und drucken!

jetzt habe ich also eine gedruckte testätzung kann mir die ätzzeiten je nach gewünschter strichstärke aussuchen.
auf dieselbe weise gehe ich dann später auch bei der strichätzung vor.

die eigentliche drecksarbeit kommt aber erst noch. und zwar mache ich zusätzlich zur strichätzung auch noch eine aquatinta.
aquatinta ist eine technik, die ich anfangs garnicht machen wollte. als ich erstmals darüber las dachte ich: "viel zu viel aufwand!" dann sah ich aber die aquatintas von klinger und goya und dachte: "kann ich ja mal probieren."

anders als bei strichätzungen geht es bei aquatinta um flächen. man ätzt durch eine staubbeschichtung und es entsteht eine art raster mit kleineren oder größeren vertiefungen, je nach ätzzeit.

ich überredete also meinen mann, mir einen staubkasten zu bauen, bestellte 3 kilo asphaltstaub und los gings.

weil die aquatinta-technik andere, kürzere ätzzeiten hat, brauche ich dafür auch erstmal eine testätzung. das mach ich so:
erstmal wieder platte entfetten. staubmaske auf und mittels airbush-kompressor luft von unten in den staubkasten blasen. ein paar minuten warten, damit sich die gröbsten teilchen abgelegt haben, klappe auf und platte rein.
beim öffnen der klappe entweicht leider jedesmal eine ziemliche wolke asphaltstaub und so verbringe ich den rest des tages im atelier mit staubmaske.

nach ca. 8 minuten ist die platte gut eingestaubt und ich schiebe sie vorsichtig in meinen kleinen tischgrill von ebay kleinanzeigen, wo sie bei ca. 190° ca. 5 minuten erhitzt wird.

weil ich in büchern und im netz sogut wie keine angaben zum erhitzen von asphalt fand muss ich mir das quasi alles selbst ausdenken.
offenbar arbeiten die meisten radierer mit kolophonium, das leichter schmilzt. sie benutzen auch keinen sandwich-grill sondern fackeln, campingkocher, bügeleisen oder irgendeine andere wärmequelle von unten.
da ich mich aber nun für asphalt entschieden hatte weil ich irgendwo gelesen hatte, dass der feiner sei und die körner beim erhitzen nicht so schnell zusammen fliessen, taten es campingkocher und bügeleisen nicht und ich entdeckte den tischgrill. zuverlässig krebserregend sind kolophonium und asphaltstaub übrigens beide.

schlau wäre es auch, wenn man sich sowas wie temperaturen und "garzeiten" mal aufschreiben würde oder zumindest zu wissen, wo man die zettel hingelegt hat. wenn man das nicht tut muss man es wohl oder übel jedesmal neu rausfinden. bei der ersten platte hab ich deswegen dieses mal das ganze prozedere 5 mal hintereinander durchgespielt. einmal hatte sich der staub im kasten ungleichmässig abgelegt, einmal bin ich beim einschieben in den ofen gegen die staubschicht gekommen und die anderen drei mal war die temperatur beim einbrennen nicht hoch genug.

wenn aber alles glatt läuft kann die beschichtung nun geätzt werden.
bei der testätzung beginne ich mit 5 sekunden. also: stoppuhr an, gummihandschuhe an, reinhalten ins ätzbad, raus, spülen und trocknen. fläche abdecken, trocknen, wieder ätzen undsoweiter.
auf diese weise ätze ich eine aquatinta später bis zu 8 mal.

abdecken erster flächen für aquatinta

und dann natürlich wieder drucken und irgendwann ist die radierung dann fertig. so einfach ist das.

ok, ich muss zugeben, ich hinke planungstechnisch etwas hinterher. aber meine leser kaufen ihre weihnachtsgeschenke ja wahrscheinlich eh erst mitte dezember.
wenn alles gutgeht und mir nicht wieder unterwegs zwischen staubkasten und grill ein paar staubfusseln in der luft den asphaltstaub verschieben, melde ich mich hier ende der woche mit einem echten sonderangebot!

überlegungen über PR-kram und sowas

bevor ich mit der „langen nach der beusselstraße 47“ angefangen hab war ich bloss einmal selbst an so einem tag der offenen tür als besucherin. das war noch in hamburg: ein künstlerhaus hatte eingeladen zum rundgang. die atmo erinnerte an einen weihnachtsmarkt. alle hatten sich hübsch angezogen und ihre ateliers schön aufgeräumt. das leergut endlich mal weggebracht und das ganze gerümpel, was seit dem einzug noch rumstand, weggeräumt. es gab selbstgebackenes und eine bar.

vielleicht weil ich weihnachtsmärkte mag wollte ich auch sowas haben. wenn ich schon nie ausstelle, dachte ich, kann ich das ja wenigstens im atelier machen. schön zum kaffee mit netten leuten auf dem ateliersofa.

nur wie kommen die auf mein sofa? ein rundgang wie sonst bei anderen offenen ateliers ist schonmal keine option. rundgänge funktionieren nur, wenn sich mehrere ateliers in einem haus befinden, was bei mir nicht der fall ist. meins ist eine 1-zimmer wohnung im 3. stock eines wohngebäudes und ich kenne auch keine anderen künstlerhäuser in der nähe, an die ich mich ranhängen könnte.

aber rundgänge sind schlau. so kriegt man auch leute aufs sofa, die man selber garnicht eingeladen hat. so funktioniert auch die artweek und deswegen finden auch so viele ausstellungen parallel statt: wenn eh alle kommen kommen ja vielleicht auch welche zu mir.
mein problem ist nur: ich will die garnicht bei mir haben. die passen nämlich nicht rein. 15 leute gleichzeitig und es wird eng.

ein anderes problem ist der oben erwähnte wohnhaus-aspekt. ich kann ja nicht mehrere tage am stück da horden von kunstpeople durchschleusen, die, wenn es zuviele werden, womöglich sogar im treppenhaus rumstehen … lauter so sachen.

insofern finde ich es eigentlich ganz gut, keine rundganganbindung zu haben. und schliesslich ist ja alles irgendwie ein rundgang, selbst bei mir im atelier: man kann von der atelierküche in den arbeitsraum gehen oder ins treppenhaus zum klo – ein 39 quadratmeter rundgang!

nagut, das ist doch eher klein und klein ist im zusammenhang mit kunst ja auch sonst nicht so der publikumsmagnet. (über das thema hatte ich schonmal geschrieben). an meine mit rauhfasertapete beklebten atelierwände passen genau 3 bilder übereinander. unter meinen gästen sind nur wenig große namen und das fernsehen kommt auch nicht. ich verteil keine goodiebags und shuttleservice gibt es auch keinen.
also alles super.

kommen wir also zu den einladungen.
mit einladungen kenn ich mich aus. einladungen bekommt man ja als künstlerIn einige. bei facebook wird man damit geflutet, als e-mails kommen bei mir so bis zu 5 stück am tag. und jetzt mal unter uns: ich öffne die meisten garnicht mehr. ich sehe bloss „verborgene empfänger“ und fühl mich nicht angesprochen.
oft kennt man die absender eh kaum und geht man doch mal auf eines dieser events steht man nur rum, betrinkt sich aus langeweile und fährt wieder nach hause ohne mit denen, die einen einluden, überhaupt gesprochen zu haben.
ich begreife eigentlich auch nicht, warum das alle noch immer so machen mit diesen serienbriefen. offenbar scheint man mit der methode dann ja doch immer noch ein paar treffer zu landen, bloss ich bin halt keiner.

oft sind in solchen mails auch ganze veranstaltungskalender aufgeführt: „liebe kunstfreunde,“ und dann eine liste mit allen ausstellungen an denen man in den nächsten monaten beteiligt ist. köln, strassburg, madrid.
vielleicht ahnen die absender ja bereits, dass die wahrscheinlichkeit, dass andere berliner künstlerInnen extra nach köln oder madrid reisen oder sich zumindest zufällig gerade dort aufhalten, nicht sehr groß ist aber so hat man wenigstens die botschaft vermittelt, dass man ordentlich was am laufen hat.

ich hab das früher auch so gemacht mit diesen serienbriefen, mach es aber schon länger nicht mehr. wenn ich heute einladungen per mail verschicke scrolle ich mein adressbuch durch und suche nach personen, mit denen ich mich gerne mal wieder unterhalten würde. allen bei denen das der fall ist schreibe ich eine mail. jede einzeln.

… und dann gibt es facebook. ich bin ja eigentlich eine große gutfinderin der sozialen medien und glaube auch weiterhin an deren potential. nur facebook fällt da gerade ziemlich raus. bei facebook die timeline zu scrollen wird irgendwie immer mehr wie den spamordner überfliegen ob man vielleicht was übersehen hat bevor man alles löscht. und wenn ich selber etwas veröffentliche weiss ich nie, ob das überhaupt jemand zu sehen bekommt.

wenn ich bei facebook und twitter sachen gleichzeitig veröffentliche, zb. neue blogartikel, und dann in meinem zähler nachsehe, wer von wo kommt, sind es von twitter 5x soviele klicks. dabei hab ich auf beiden plattformen ähnlich viele kontakte.

als ich jetzt auf facebook für meine „lange nacht“ einladen wollte, fing ich mal vorsichtig mit 100 an. sofort bekam ich herzrasen und dachte „ohgott wenn die jetzt alle kommen!“ am tag danach hatten 3 leute geklickt, dass sie kommen.
damit mehr als 3 leute kommen schickte ich nochmal 100 einladungen raus und ein paar tage später nochmal und nochmal. am ende hatte ich 500 einladungen verschickt. 11 gaben an, dass sie kommen würden und von denen sind 7 tatsächlich da gewesen.
soviel zu facebook.

bei twitter ist das anders. da gibt es so ein bescheuertes einladungstool ja garnicht. da kann man bestenfalls links posten. ich postete also den link zu meiner ausstellungsankündigung und der wurde allein ersten tag 400 mal geklickt.

und dann gibt es noch instagram. obwohl instagram ja zu facebook gehört, mag ich es immer noch sehr. ich kann mir täglich neue kunst angucken und entdecke immer wieder krasse neue malerInnen. und genauso kann ich auch meine eigene arbeit veröffentlichen und von anderen entdeckt werden und kann mir vielleicht sogar ein bischen was vom ewigen go-see und dämlichen rumstehen auf eröffnungen ersparen. denn ich muss ja nicht mehr durch physische anwesenheit glänzen um leute daran zu erinnern, dass es mich und meine arbeit auch noch gibt.
und bei instagram kann man natürlich auch einladungen posten, was ich auch tat.

dies ist also im groben meine werbestrategie: einfach ein mix aus wochenlanger größtmöglicher penetranz auf ALLEN KANÄLEN! tägliches bangen und am ende kommen exakt soviele, dass es nicht zu voll und nie ganz leer wurde. ein RIESEN erfolg!

(abb. aus dem fb-backend meiner „unternehmens-seite“, spricht irgendwie sehr schön für sich:)

neue nebenjobs

jetzt wo in berlin alle mit ende 40 doch noch lehrerIn werden hab ich das auch mal durchgerechnet und hatte mich schon fast damit abgefunden, dass ich jetzt auch nochmal 3 jahre mathe oder physik studieren muss.

ich hab dann überlegt, was ich in meine bewerbung schreiben könnte, so lehr-erfahrungen-technisch. mir fiel ein, dass ich sogar schonmal ein halbes jahr an einer sekundarschule einen kunstkurs geleitet hab. eine ehemalige kommilitonin suchte eine vertretung und ich dachte, ich könnte das.
später erzählte ich dann jahrelang jedem der es hören wollte, dass ich sowas nie wieder machen würde. 20 kinder so zwischen 12 und 14, die meisten hatten meinen blöden kurs nichtmal gewählt sondern wurden ausgelost.

ein anderes mal hatte ich an so einer überteuerten privaten hamburger kunstschule einen mappenvorbereitungskurs geleitet. der kurs hatte nur 5 teilnehmerInnen aber immerhin hatte ich eine echte 100%-erfolgsquote!

ich fand nämlich, die hfbk habe es verdient, dass ich ihnen leute unterjubelte, die zu beginn meines kurses noch rosa einhörner und pocohontas in pastellkreide zeichneten. im laufe meines kurses hab ich denen dann ganz eigenwillige stile antrainiert und super krasse mappen zurecht kuratiert, denen man die einhörner und pocohontas auch garnicht mehr ansah.
was die profs an der hfbk später mit diesen studentInnen anfingen war ja nicht mehr mein problem.

als teenager hab ich sogar selber mal eine malschule besucht. und mein sohn ist auch bei einer gewesen. der allerdings nur zweimal. einmal um mitzumachen und einmal um abzusagen. er meinte, er könne das genauso gut zuhause machen und ich das geld sparen (hat er nicht von mir).

tatsächlich schien seine malschule einfach ein ähnlicher ort zu sein wie meine damals. das bohémehafte, wuseliges ambiente hatte mir zwar sehr gefallen – in der pause trank man tee aus einem samowar und hörte david bowie – ansonsten war es aber eher so eine art überteuerter coworkingspace.
die dozentin kam während des unterrichts ein, zwei mal mit ihrem orange gefärbten haar vorbei geweht, blickte auf mein bild und sagte „hm“ oder „da fehlt noch irgendwas“. meinem sohn konnte ich da schon deutlich mehr sagen.

wenn ich es also recht überlege, brauch ich garkein zweites fach mehr studieren, denn ich kann ja auch so unterrichten. einen samowar hab ich auch schon.

wer interesse hat, von mir malen beigebracht zu bekommen oder wer hilfe bei der mappenentwicklung braucht oder auch einen sohn oder eine tochter hat die sowas machen möchten:
hier findet ihr alle einzelheiten.

(abb: sohn macht seine mappe)

Lange Nacht der Beusselstraße 47 – Folge 2

HURRA! es ist wieder Lange Nacht der Beusselstraße 47 – bei mir im atelier!

also 2 tage butterkuchen, kaffee und sekt und alle bilder, die ich seit der letzten Langen Nacht gemalt habe!

sie findet statt am:

29. September 2018 von 14 bis 19 Uhr
und 30. September 2018 von 14 bis 18 Uhr

die adresse ist:

beusselstraße 47
vorderhaus, 3. stock
10553 Berlin

würde mich freuen wenn ihr mich besucht!

nachzügler

hier kommen nochmal ein paar bilder, die ich beim letzten update vergessen hatte oder die noch nicht fertig waren. die sind jetzt auch auf meiner webseite.

ein riesenhaufen neuer bilder

hier archivert

meine katzen, küsse, köche, kühlschränke,

schlangen, schlafwandlerinnen und umzüge sind endlich fertig! und jetzt auch nebenan im archiv