wie ich radiere

mit dem radieren ist es bei mir wohl so ähnlich wie man es von geburten sagt: die schmerzen sind so schlimm, dass man sich schwört, es nie wieder zu tun – und anschliessend vergisst man sie.

so habe ich mich vor ein paar jahren schon einmal etwas intensiver mit radierung beschäftigt. wer hier hin und wieder mitliest erinnert sich vielleicht. hier hatte ich damals etwas darüber notiert, so sah mein atelier aus und so und so die drucke. 2012 war das.

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überlegungen über PR-kram und sowas

bevor ich mit der „langen nach der beusselstraße 47“ angefangen hab war ich bloss einmal selbst an so einem tag der offenen tür als besucherin. das war noch in hamburg: ein künstlerhaus hatte eingeladen zum rundgang. die atmo erinnerte an einen weihnachtsmarkt. alle hatten sich hübsch angezogen und ihre ateliers schön aufgeräumt. das leergut endlich mal weggebracht und das ganze gerümpel, was seit dem einzug noch rumstand, weggeräumt. es gab selbstgebackenes und eine bar.
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Lange Nacht der Beusselstraße 47 – Folge 2

HURRA! es ist wieder Lange Nacht der Beusselstraße 47 – bei mir im atelier!

also 2 tage butterkuchen, kaffee und sekt und alle bilder, die ich seit der letzten Langen Nacht gemalt habe!

sie findet statt am:

29. September 2018 von 14 bis 19 Uhr
und 30. September 2018 von 14 bis 18 Uhr

die adresse ist:

beusselstraße 47
vorderhaus, 3. stock
10553 Berlin

würde mich freuen wenn ihr mich besucht!

Lange Nacht der Beusselstraße 47

sie findet tagsüber statt.

und zwar bei mir im atelier. es gibt kaffee und kuchen und dazu hänge ich bilder auf, und falls du also wegen der artweek sowieso in berlin bist, würde es mich freuen wenn du vorbei kommst und mir gesellschaft leistest!

die öffnungszeiten sind:

SAMSTAG, den 16.9. von 14 bis 19 uhr
SONNTAG, den 17.9. von 14 bis 18 uhr

die adresse ist:

beusselstraße 47
vorderhaus, 3. stock.
10553 Berlin

2 minuten zufuss vom S-bahnhof beusselstraße.

wiederholungen

„es wiederholt sich alles…“ sage ich zu meinem mann am abendbrottisch.
„genau. wir werden ohne zähne geboren und sterben ohne. ausserdem haarverlust und auf allen vieren laufen.“

was ich meinte war natürlich meine arbeit.
normalerweise finde ich beim kunstmachen wiederholungen ja immer eher doof so wie ich es nie kapiert habe, wieso wiederholungen unter künstlerInnen so beliebt sind, aber das ist eine andere geschichte (die ich auch schon hundert mal erzählt hab).
diese art von wiederholungen meine ich aber nicht. ich meine ich die unbeabsichtigten, die grossen kreise. und dann das deja-vue-hafte „huch, das kenn ich!“ – für mich ist sowas meistens ein gutes zeichen.
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foodporn

so, ich poste hier jetzt hin und wieder mal bilder und rezepte von den delikatessen, die ich mir mittags im atelier koch.
wie manche von euch vielleicht wissen war ich im früheren leben ja mal eine legende in sachen foodblogging.
den durchbruch hatte ich mit diesem rezept.

hier also jetzt mein erstes foodporn-posting von heut mittag. die nächsten dann kommentarlos.