Inside the Painter’s Studio

letzte woche bekam ich von meiner freundin anke ein buch geschenkt. es ist eine art sammlung von interviews mit 24 amerikanischen malern über ihre ateliers und wie sie arbeiten. die maler sind in usa möglicherweise etwas bekannter, ich kannte nur chuck close und dana schutz und seit ich die anderen alle einzeln gegoogelt habe (bildsuche) weiss ich, dass ich mir die namen der übrigen nicht merken werde.
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schleiche seit tagen um eine idee herum, die mir herzklopfen bereitet, wenn ich nur an sie denke. wobei: als idee kann man es eigentlich noch nicht bezeichnen, “ahnung” passt besser. denn solange mich nicht nähere um schärfer zu sehen kann ich bestenfalls ihre umrisse erkennen. und so ziehe ich seit tagen meine kreise um die umrisse, was ja ganz ehrenhaft ist (immerhin arbeite ich) kann aber auch nicht behaupten, dass diese kreise merkbar enger werden. (mehr …)