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(Selbst)-Portrait
Abbilder und Netzwerke

Eine Ausstellung mit zeitgenössischer Kunst und Fotografie, kuratiert von Ulrich Dörrie

Mit Arbeiten von Jürgen Baldiga, Marc Brandenburg,
Boris von Brauchitsch, Julius Deutschbauer, Jochen Flinzer, Andreas Fux, Caroline von Grone, Esther Haase, Silke Helmerdig, Katia Kelm, Eike Laeuen, Jan Holger Mauss, Mark Morrisroe, Aron Neubert, Bernhard Prinz, David Robbins, Miron Schmückle, H.N. Semjon, Gerhard Spring, SUSI POP, Ingo Taubhorn, David Trullo, Wolf von Waldow, Sascha Weidner, Wrench & Franks

 

Ausstellung vom 7. Oktober 2011 bis 16. Januar 2012

Zur Eröffnung der Ausstellung
am Donnerstag, dem 6. Oktober 2011 um 19.00 Uhr
sind Sie und Ihre Begleitung sehr herzlich eingeladen.

20.30 h Performance von Julius Deutschbauer:
„Selbstportrait mit Mauss nach Prinz“

Führungen am 12. Oktober, 9. November, 7. Dezember 2011 und am 4. Januar 2012, 18 Uhr

Mehringdamm 61, 10961 Berlin
Tel. 030.69 59 90 50, Fax 030.61 20 22 89
www.SchwulesMuseum.de ,
kontakt@schwulesmuseum.de
Eintritt 5,00 €, erm. 3,00 €
täglich außer Di 14 bis 18 Uhr, Sa bis 19 Uhr

Abb.: Bernhard Prinz, Ohne Titel # 9, aus Parvenü, 2000

wah!

herausragender artikel des hamburger kunstverein-leiters waldvogel darüber, warum der kunstverein ab sofort keine gehälter und seine miete nicht mehr bezahlen kann. lesen!

—

nachtrag: der artikel wurde offenbar kommentarlos entfernt. allerdings schreibt die art dazu:

Nach einer Mitgliederversammlung am Montag, deren Verlauf Florian Waldvogel kommentiert, indem er sie nicht kommentiert, ist der Blog-Eintrag verschwunden, der künstlerische Leiter erklärt, er habe nur ein “strukturelles Problem” aufzeigen wollen, und der Schatzmeister lässt verlauten, man rechne eventuell sogar mit einem kleinen Plus am Jahresende.

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einladung

Gruppenaustellung zum 2. Geburtstag des Gängeviertels
Galerie Speckstrasse
Speckstraße 83-85
Hamburg

mit: Jaane Christiansen, Cordula Ditz, Katia Kelm, Nina Kluth, Mark Mathes, Dagmar Rauwald, David Scheidler, Hannah Schuh

Vernissage 19. August 2011 ab 19 Uhr
Ausstellung vom 19. August bis 4. September
Öffnungszeiten Fr -So 16 – 19 Uhr

ich komm auch.

vorübergehender überblick

ich musste nur noch schleifpapier, eine metallfeile, stahlwolle, schlämmkreide, spiritus, ätzgrund, abdecklack, eine gummiwalze, eine herdplatte, einen metalltisch, radiernadeln, einen ölstein, schleiföl, einen fadenzähler, ein paar kilo eisen III chlorid, zwei ätzwannen, einen kanister, ein thermometer, ein aräometer, druckpapier trocknungspappe und 2 druckfilze besorgen – und schon kann es losgehen.
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kunst hat keinen abspann

ich hab mir also jetzt auch endlich exit through the giftshop angesehen. gestern. ich hatte keine sonderlich gute laune. tagsüber mit dem sohn über illegale hobbies gestritten, abends dann der film dazu.

die erste hälfte handelt hauptsächlich von streetart. meine begeisterung hielt sich in grenzen. als mutter macht man sich sorgen wenn der sohn die nächte auf hausdächern verbringt. ausserdem, welcher künstler will schon, dass sein nachwuchs künstler wird. mein sohn soll selbstverständlich anwalt werden oder arzt.

nach 56 minuten beginnt im film ein zweiter film. thierry guetta (ich muss die ganze zeit an die blues brothers denken) nennt sich jetzt mr brainwash und wird künstler. er klebt ein paar plakate und minuten später dirigiert er schon ein dutzend assistenten.
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