linktipp

und nun zu was ganz anderem.

einige wissen es ja vielleicht schon, weil ich es auf anderen kanälen bereits dezent angedeutet hatte: unser sommerurlaub ist dieses jahr etwas unschön verlaufen.

gleich zu beginn wurden wir um 400 euro erleichtert, was unser ohnehin schon knapp kalkuliertes reisebudget (1000€) um fast die hälfte kürzte.
hinzu kam, dass wir uns quasi auf einer art tickender bombe durch die strassen bewegten und jedes hochfliegende schottersteinchen mir panikattaken bescherte.

felix, mein mann, hat auf seiner webseite mal aufgeschrieben, was passiert ist und wieso wir nie wieder bei billiger-mietwagen.de buchen.

winti

letzte woche war ich wie gesagt in der schweiz zum aufbau. hier mein bericht (mit exklusiven touri-tipps!):

DONNERSTAG
gegen 3 eingeschlafen und um 5.45 wieder hoch, dann ne halbe stunde fürs anziehen und zähneputzen gerechnet und los.
am flughafen von der security wieder weggeschickt: „komm se ma inna stunde wieda!“ festgestellt, dass ich ne stunde zu früh aufgestanden bin.
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umzüge

umziehen ist ein bischen wie verreisen – nur dass man alles einpackt. und zurück kommt man auch nicht, sodass, wenn ich mir das so überlege, umziehen eigentlich mit das schrecklichste ist, was ich mir vorstellen kann.

schon verreisen gehört nicht gerade zu meinen hobbies. wochen zuvor liege ich nachts wach, schreibe listen mit dingen wie „nasentropfen“ oder „verbandszeug“ und bestelle bei amazon kofferwaagen und nackenhörnchen. vor einem wochenendtrip gehe ich in die stadtbücherei und besorge reiseführer, landkarten und dvds mit reisereportagen. ich besitze alle ADAC campingführer von 1997 bis 2012 obwohl ich in den letzten 20 jahren nur 2x campen war. (mehr …)