wie ich radiere

mit dem radieren ist es bei mir wohl so ähnlich wie man es von geburten sagt: die schmerzen sind so schlimm, dass man sich schwört, es nie wieder zu tun – und anschliessend vergisst man sie.

so habe ich mich vor ein paar jahren schon einmal etwas intensiver mit radierung beschäftigt. wer hier hin und wieder mitliest erinnert sich vielleicht. hier hatte ich damals etwas darüber notiert, so sah mein atelier aus und so und so die drucke. 2012 war das.

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überlegungen über PR-kram und sowas

bevor ich mit der “langen nacht der beusselstraße 47” angefangen hab war ich bloss einmal selbst an so einem tag der offenen tür als besucherin. das war noch in hamburg: ein künstlerhaus hatte eingeladen zum rundgang. die atmo erinnerte an einen weihnachtsmarkt. alle hatten sich hübsch angezogen und ihre ateliers schön aufgeräumt. das leergut endlich mal weggebracht und das ganze gerümpel, was seit dem einzug noch rumstand, weggeräumt. es gab selbstgebackenes und eine bar.
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winti

letzte woche war ich wie gesagt in der schweiz zum aufbau. hier mein bericht (mit exklusiven touri-tipps!):

DONNERSTAG
gegen 3 eingeschlafen und um 5.45 wieder hoch, dann ne halbe stunde fürs anziehen und zähneputzen gerechnet und los.
am flughafen von der security wieder weggeschickt: „komm se ma inna stunde wieda!“ festgestellt, dass ich ne stunde zu früh aufgestanden bin.
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