weisser schimmel
ich mach da mit und zeige ein paar neue arbeiten. hier steht die künstlerliste. eröffnung ist am 12.2.2010 um 19 Uhr, Sammlung Falckenberg, Wilsdorfer Straße 71, Hamburg-Harburg. die ausstellung läuft bis zum 11.4.2010, kann aber nur nach vorheriger anmeldung besucht werden. genaueres hier. nachtrag: neue arbeiten jetzt auch hier
alle mal herhören
freitag (11.12.) eröffnet im gängeviertel in der speckstraße ne ausstellung wo ich auch ne kleine arbeit zu beitrage. und ich sagmal so: es hat was mit nagern zu tun! (mehr …)
da geh ich freitag abend hin
ihr auch?
gängeviertel die zweite
wer die presseberichte zum gängeviertel verfolgt muss doof sein wenn er spätestens jetzt nicht erkennt: die politiker die in hamburg an den hebeln sitzen wollen die künstler im gängeviertel nicht haben. und die hamburger bevölkerung hat diese politiker gewählt.
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bilder die nicht allen gehören
ich interessiere mich eigentlich nicht für marken und auch nicht sonderlich für marketing. so hat es mich umso mehr verblüfft was da gerade eine klamottenfirma gegen ein halbes duzend handarbeiterinnen auffährt, die bei dawanda selbstgebastelte handtaschen, gürtelschnallen und spitzendeckchen feil bieten.
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ausstellungstipp
gestern war ich auf der eröffnung meiner ehemaligen kommilitonin jeannette fabis in der galerie ölfrüh.
obgleich sich meine eigene arbeit ja nie so auffällig minimalistisch ausnahm hab ich die fähigkeit zur reduktion bei anderen immer bestaunt. (mehr …)
mein liebes gängeviertel muckt auf
im hamburger gängeviertel hatte ich vor ein paar jahren auch mal für kurze zeit ein atelier. der investor der damals dort eine flaniermeile mit hutnadeldesign und feinkostboutiquen plante ist längst abgesprungen oder pleite gegangen oder wasweissich und ein neuer investor hat das viertel – naja übernommen? bezahlt hat er jedenfalls noch nicht. (mehr …)
kleiner abstecher ins urheberrecht und zurück
vor ein paar tagen erhielt ich per mail dieses banner:
ich dachte: stimmt! — aber wenn ich das schon poste sollte ich dazu vielleicht nochmal etwas erklären.
und sowas geht immer besser wenn man ungefähr weiss, wovon man redet.
also googelte ich, was andere so zu diesem thema schreiben und stolperte prompt über den selben banner. ach nee — der bbk (berufsverband bildender künstler) — sieh an.
ok, ich gebe zu, ich habe vorurteile. ich bin geprägt durch einen gewissen gruppenzwang und in den kreisen, in denen ich verkehre, hat der bbk keinen sonderlich guten ruf. der grund dafür ist einfach: die ausstellungen die der bbk für dessen mitglieder organisiert sind unerträglich. darüber hinaus ist die mitgliedschaft in vereinen oder parteien unter künstlern ungefähr genauso verpönt wie die angehörigkeit einer religion.
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