zwei alte schuhkartons wieder aus dem müll gezogen, die dort noch vom umzug lagen.
nach 8 jahren das erste mal wieder einen blick hinein geworfen. und beschlossen, ihnen noch ne chance zu geben.
Jahr: 2013
asychronisation
ein matthias, den ich persönlich nicht kannte, mailte, ob ich interesse an einer zweier-ausstellung mit ihm hätte. er habe mich seiner galerie vorgeschlagen. (mehr …)
griechischer vodka
5 tage athen. 20 minuten davon dauerte ungefär der aufbau, ausgedehnt auf 3 tage. das ging so: 5 minuten irgendwas herumtüdeln, hinsetzen, auf irgendwas warten. wieder 2 minuten tüdeln, losgehen, einen supermarkt suchen, wo man fensterputzlappen kaufen kann. wieder 2 minuten tüdeln, deo versagt, nochmal zum supermarkt, deo kaufen, feierabend.
alle 3 feierabende hab ich mit den kolleginnen zenner, krause und goldschmidt verbracht und wir waren ein ziemliches dreamteam. und das ging so:
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eröffnung mehr als schein
die ausstellung läuft noch bis zum 2. juni.
MEHR ALS SCHEIN
17 MAY – 2 JUNE 2013
OPENING: FRIDAY 17 MAY / 8:30
ZOUMBOULAKIS GALLERIES
135 ERMOU STREET, ATHENS
NIKOS ALEXIOU, KOSTAS BASSANOS, XENOFON BITSIKAS, KOSTAS CHRISTOPOULOS, JEANNE FAUST, IANNIS GANAS, DOROTHEA GOLDSCHMIDT, KATIA KELM, INGE KRAUSE, MARIA LOIZIDOU, RUTH MAY, MARK NOLL,
NINA PAPACONSTANTINOU, MICHALIS PICHLER,
MAIKE SANDER, ZAFOS XAGORARIS, KAILIANG YANG, MANOLIS ZACHARIOUDAKIS, BARBARA ZENNER
Curator
MARK NOLL
Opening hours:
Tuesday, Wednesday & Friday 15.00 – 20.00
Thursday 15.00 – 22.00
Saturday & Sunday 12.00 – 17.00
links
hier wieder ne handvoll alter kamellen links, die ich irgendwann in letzter zeit eingesammelt hab: (mehr …)
wochenendausflüge in berlin
als berliner künstlerIn kann man aufs gallery weekend gehen, genauso gut kann man aber in den zoo gehen oder in ein möbelhaus, das hat nicht weniger mit der eigenen arbeit zu tun.
vielleicht liegt es auch daran, dass ich neu bin in berlin, aber die aufgeblasenen räume, die aufgeblasenen leute und dazwischen die aufgeblasene vermarktungsbegünstigende kunst – auf einer veranstaltung des deutschen münzenfachhandels hätte ich mich warscheinlich besser aufgehoben gefühlt.
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A WIE ATELIER (LETZTER TEIL)
2009-2012 bullerdeich 7
seit dem ausschläger weg kam ich nie wieder richtig auf die beine. ich hatte mich dort komplett verausgabt und konnte trotzdem zuletzt die miete nicht mehr bezahlen. kurz bevor ich kündigte klapperte ich nochmal ein paar leute ab, die sich zuvor besonders interessiert gezeigt hatten. so hatten mir zb. gleich zwei galeristen unabhängig voneinander ein festes gehalt angeboten. als bedingung hätte ich mich allerdings exklusiv verpflichten müssen, was ich nicht wollte. einen von denen rief ich nun an: wir könnten den deal jetzt doch machen. um mein atelier behalten zu können würde ich das mit der exklusivität in kauf nehmen.
achso – äh – das angebot müsse er leider zurück ziehen.
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A WIE ATELIER (TEIL II)
(erster teil hier)
1999-2002 ausschläger weg 68
nach dem diplom bezog ich zusammen mit nándor angstenberger, philipp schewe und anna guðjónsdóttir einen raum im dritten stock eines abgehalfterten bürogebäudes, wieder in hammerbrook.
gelochte deckenverkleidungsplatten, summende neonröhren und ein ausblick über die dächer der benachbarten autoumlackierbetriebe – als alte industrieromantikerin hab ich den ort sehr gemocht. mittags gabs cevapcici in der „pantry“: ein chinese spezialisiert auf traditionelle deutsche imbisskost.
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links
so, ich fang jetzt auch mal an mit der linkposterei. nützt ja nix.
zeit.de: Denn Bedeutung schlummert überall
wolfgang ullrich über die aby warburg ausstellung in siegen. wusste ich alles nicht. wieder was gelernt. (mehr …)

















